HUGA Collection
HUGA Basic
Basic Extras
Zubehör
Oberflächen












Country Collection Furniere





Ahorn

Muschelahorn

Ahorn

Riegelahorn

Buche

Muschelahorn

Buche

Vogelaugenahorn

Buche Kernbuche






Eiche gekälkt

Elsbeere Tineo

Esche Olive

Esche Tamo Maser

Kiefer Pinie






Kiefer Zirbelkiefer

Mahagoni

Ambrosia Maser

Mahagoni

Mahagoni Pommele

Mahagoni

Mahagoni Pyramide

Makassar

Satin Nussbaum






Makassar

Birke Maser

Makassar Eibe

Nussbaum

Nussb. Pyramide

Nussbaum

Nussbaum Maser

Nussbaum

Satin Nussbaum



Rüster

Weißeiche

Roseneiche

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Lacke auf Wasserbasis

HUGA - Qualitäts- und Umweltoffensive mit innovativen Lacken auf Wasserbasis

Wasserlack – viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren

Hohe Produktqualität – Geringe Emissionen – Gute Arbeitsbedingungen

 

HUGA hat die neuen wasserbasierenden Lacke gemeinsam mit internationalen Herstellern entwickelt. Sie erzielen nicht nur die von HUGA-Produkten bekannten Top-Werte in punkto Oberflächenqualität, Lichtechtheit, Härte und Brillanz, sie sind auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas. Es fallen praktisch keine Lösemittel an, bei der Trocknung entweicht Wasserdampf.

Von den innovativen Wasserlacken profitieren bereits die Beschäftigten in der Produktion, da keine Geruchsbelästigung mehr vorliegt. Für den gehobenen Wohn- und Arbeitsbereich stellen wasserbasierend lackierte Türen einen langfristigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität dar.

 

HUGA – technischen Vorsprung ausbauen

Konsequente Eigeninitiative - Vorreiterrolle bei Design und Produktion

 

Auch wenn die wasserbasierende Lackierung sich in der HUGA-Praxis längst bewährt hat, setzen diese Technologie bislang nur wenige Produzenten ein. Dabei ist das neue Lackierungsverfahren für HUGA ein weiterer, konsequenter Schritt zum Ausbau des eigenen Portfolios. Neben Klarlacken werden Lasuren und verschiedenste Farblacke zur richtungweisenden Oberflächenbehandlung eingesetzt. Weitere Highlights sind in Vorbereitung. Dabei sind neue Optiken und die Oberflächengleichheit verschiedener Bauteile ein wichtiges Ziel.

 

 


Holzfurnierte Oberflächen

 

Holz ist ein gewachsenes Naturprodukt Jeder Baum ist einzigartig in seinem Wuchs, seiner Farbe und Maserung. Sogar innerhalb eines Stammes können Unterschiede auftreten. Diese individuellen Eigenschaften sind Echtheitszertifikate und Ausdruck der Natürlichkeit und Lebendigkeit von Holz. Ebenso ist es ein natürlicher Vorgang, wenn sich insbesondere die Farbe von Furnieren im Laufe der Zeit verändert. Das sollten Sie immer dann beachten, wenn Sie Ihre Türen nach Bemusterung aussuchen oder auch vorhandene Türeelemente zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Hierdurch unterscheidet sich Holz von anderen, durchaus naturgetreuen Nachbildungen.

 

Die sorgfältige Materialauswahl bei Holzfurnieren erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung. Wir bei HUGA verarbeiten nur hochwertige Messerfurniere, von geübter Meisterhand ausgewählt und zusammengesetzt. Denn nur sie verleihen den HUGA-Produkten ihr unverwechselbares Aussehen. Wenn Sie es wünschen, fertigen wir Ihre Türenkommission gerne bildgleich. So erhalten Sie eine abgestimmte Optik für Ihr persönliches Wohnambiente.

 

Eine aufwändige Oberflächenlackierung sorgt abschließend dafür, dass Sie auch nach vielen Jahren noch Freude an Ihrer HUGA-Tür haben werden. Denn auch in punkto Lack setzt HUGA auf Qualität und Langlebigkeit sowie optimale Umweltverträglichkeit. Es kommen ausschließlich Acryl- und Wasserlacke von ebenfalls zertifizierten Herstellern zur Verwendung. Der Endlack wird bei allen geeigneten Holzarten durch ein optimiertes Gießverfahren aufgebracht. Das Ergebnis kann sich sehen und fühlen lassen – brillanter Mattglanz veredelt und schützt Ihre Echtholz furnierte Tür von HUGA.

 

 


Verklebung der Furniere

Die Furniere, die auf alle Komponenten der Türen und Zargen aufgebracht werden, verkleben wir mit unterschiedlichen Klebstoffen auf dem Untergrund. Der Einsatz einer Wasserbeize oder wasserlöslicher Farben (auch wässrige Kombinationsbeizen und Wasser Alkohol Kombinationsfarbsysteme) können deshalb unter Umständen Probleme in der Beschichtung hervorrufen. Gleiches gilt für die, je nach Holzsorte, überwiegend eingesetzten, gestürzten Furniere, welche zu unterschiedlichen Beiztönen führen, da die rechte und die linke Furnierseite die Beize unterschiedlich aufnimmt. Nehmen Sie Probebeizungen an allen Komponenten vor.

Achten Sie darauf, dass rohe, von uns gelieferte Produkte nur vorgeschliffen sind. Achten Sie dabei insbesondere auf einen geeigneten Furnierschliff beim Leimdurchschlag. Leimdurchschlag, auch in den Poren mancher Holzarten, ist nicht zu vermeiden. Der eingesetzte PVAC, Schmelzklebstoff oder Harnstoffharzleim ist durch handelsübliche Wasserbeize nicht einzufärben. Wir empfehlen daher den Einsatz von Farbstoffen und Beizen auf der Basis von organischen Lösemitteln oder den Einsatz von Egalisierungsmitteln.








Ahorn

Amerikanisch Nussbaum

Bergeiche hell

Bergeiche rustikal

Birke

Buche







Eiche natur

Eiche polar

Eiche rustikal

Eiche weiß

Erle

Esche






Esche weiß

Kirschbaum

Mahagoni

Makassar

Zebrano

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Furnierbeschreibungen

Roseneiche

Roseneiche wird aus europ. Weißeiche erzeugt. Die sogenannten Rosen sind überwachsene und nicht ausgebildete Stiftäste und Wasserreißer, welche aber dennoch gesund sein sollen. Im Bereich der Astzonen besteht die Gefahr, dass diese Zonen bei der Trocknung reißen oder ausbrechen, was dann evtl. gekittet werden muß. Diese Bearbeitung ist normal und muss toleriert werden.

 

Nussbaum-Maser

Diese Furniere werden aus der Maserknolle, welche sich durch das Aufpfropfen von europ. Nussbaum auf den am. Nussbaum bildet, erzeugt. Das Aufpfropfen wird vorgenommen, um die Nussernte zu steigern. Trägt der Baum keine Früchte mehr, wird die Knolle meist von Hand ausgegraben und für die Furniererzeugung genutzt.

Bezgl. Rissbildung siehe auch Roseneiche.

 

Nussbaum-Pyramide

Dieses Furnier wird aus der Astgabel von Nussbäumen erzeugt. Daher können

Furniere über 1 m Länge nicht produziert werden. Aus diesem Grund sind auch nur bestimmte Türmodelle möglich.

Bezgl. Rissbildung siehe auch Roseneiche.

 

Muschelahorn

Die "Muschelbildung" ist bisher nicht untersucht. Die Bäume werden Einzelstamm weise gesucht, daher zählt das Holz mit zu den teuersten Furnieren.

Dieser Baum wächst an der Westküste der USA.

Der dreidimensionale Effekt ist äußerst dekorativ.

 

Tineo

wächst in Chile und wird auch "Indischer Apfel" genannt. Tineo ist ein weit verbreiteter Baum, welcher sehr stark genutzt wird, aber erst in den letzten Jahren exportiert wird.

 

Mahagoni-Pyramide

siehe Nussbaum-Pyramide

 

Makassar

stammt aus Borneo / Celebes und wächst nur in geringen Dimensionen und Längen, daher sind auch nur schmale Furniere erhältlich.

 

Amboina-Maser

wächst in Indonesien und ist eines der seltensten und wertvollsten Hölzer der Erde. Die Dimensionen sind sehr klein, daher auch nur bei bedingten Türtypen einsetzbar.

 

Olive

Nicht mehr tragende Bäume werden gefällt und für die Furniererzeugung genutzt. Da es sich um sehr knorrige und krummwüchsige Bäume handelt, gibt es auch hier nur kurze Längen, die entsprechend einsetzbar sind.

 

Satin Nussbaum

der Name ist eine Phantasie- bzw. Handelsbezeichnung. Das Holz kommt aus USA und heißt botanisch Red Gum.

Es ist ein weit verbreiteter Baum, der in der USA an zweiter Stelle nach Eiche in der Verarbeitungsstatistik liegt. Bewusst wird hier das große Farbspiel des Holzes dekorativ eingesetzt.

 

Zirbelkiefer

wächst in Höhenlagen in Mitteleuropa. Da die Äste fest verwachsen und die Furniere kaum Rissbildung bei der Trocknung haben, ist dieses Holz gut zu verarbeiten.

 

Tamo Maser

kommt vorwiegend aus Japan, aber auch aus Korea und der Mandschurei.

Das Holz unterliegt keinen Handelsbeschränkungen.

 

Riegel-Ahorn

kommt in ganz Europa vor, ist jedoch selten anzutreffen, wodurch ein sehr

hoher Preis resultiert.

 

Eibe

kommt vorwiegend aus England. Der Baum hat nur geringe Dimensionen, wodurch auch die geringen Furnierbreiten resultieren. In Deutschland steht der Baum unter Naturschutz.

Die nicht ausgebildeten Äste sind gewollt, und werden als "Pfeffer" bezeichnet.

 

Mahagoni Pommele

wächst in West-, Mittel- und Ostafrika. Da es auch in staatlich vergebenen Konzessionen geerntet wird, ist das Holz bedenkenlos einsetzbar. Durch besondere Wuchseigenschaften ergibt sich ein schönes Furnierbild.

 

 


Verarbeitungshinweise

Alle rohen Produkte, die unser Haus verlassen, sind vorgeschliffen und müssen gegebenenfalls einem weiteren Schleifvorgang unterzogen werden.

-  Wir empfehlen den ersten Schliff mit einer Körnung von z.B. Buche 220, Eiche 180 (weiteres auf Anfrage).

-  Wenn Sie einen weiteren Schliff vornehmen wollen, sollten Sie mit einer Abstufung von 40 vorgehen.

-  Achten Sie beim Schleifen stets auf scharfes Schleifpapier. Stumpfe Schleifbänder schleifen nicht, sie

   verdichten die Holzoberfläche. Die Aufnahmefähigkeit für die Beize nimmt ab und der Farbton wird heller.

-  Schleifen Sie alle Komponenten mit der gleichen Körnung und möglichst mit Papier des selben Herstellers nach.

-  Je grober die Holzoberfläche geschliffen wird, um so mehr Beize wird aufgenommen, d.h. um so dunkler wird

   der Beizton.

-  Schwingschleifer sind für den Holzschliff ungeeignet. Bei zu grobem Querschliff entsteht ein unruhiges,

   schmutziges Beizbild.

-  Entstauben Sie gründlich, aber stellen Sie sicher, dass Sie mit der Druckluft nicht Öle, wässrige Stoffe,    Wachse oder Silikone auf die Flächen bringen. Fremdkomponenten führen zur Fleckbildung im Beizbild.    Schleifstaub in der Pore führt zu starker Porenbetonung, Schleifstaub auf der Fläche führt zu fleckigem    Beizbild!

-  Zum Entfetten, Entharzen, Leim entfernen und Einbürsten sind Fiber-, Messing und Bronzebürsten geeignet.    Keine Stahlbürsten verwenden!

-  Leimdurchschlag sorgfältig abschleifen. Der Leim sollte im Handwerk vor der Verarbeitung im Ton der    späteren Holzbeize eingefärbt werden.. Dies ist bei dem von uns gelieferten Industrieprodukt    selbstverständlich nicht möglich. Achten Sie deshalb auf unsere Empfehlungen am Ende dieser    Verarbeitungshinweise.

-  Überprüfen Sie insbesondere die Türflächen auf Reste von Fugenpapier und dem Klebstoff des Fugenpapiers.    Entfernen Sie evtl. Reste vor dem Beizen mit warmem Wasser und durch geeignete Schleifvorgänge.

-  Achten Sie bei kritischen Hölzern darauf, dass Inhaltsstoffe das Beizbild fleckig machen können z.B. Kiefer,    Fichte und Lärche, aber auch unter Umständen kanadischer Ahorn und Eiche. Führen Sie gegebenenfalls eine    Vorbehandlung entsprechend Ihres Beizsystems durch. Ihr Lacklieferant kann Sie dahingehend beraten.

-  Machen Sie an allen Komponenten Probebeizungen!

-  Lacke, Beizen, Härter und Verdünnungen mit Anteilen aus Xylol oder  Naphtha größer 2,5 % können zu      Kantenablösungen führen. Sicherheitsdatenblätter beachten.

-  Achten Sie auf Lager- und Verarbeitungstemperatur der eingesetzten Beizen und halten Sie die zu beizenden    Produkte auch auf dieser Temperatur.

-  Nehmen Sie alle Metallbeschläge vor dem Beizen ab!

-  Achten Sie beim Bleichen auf Verträglichkeit mit den später geplanten Oberflächenbeschichtungen und    Beizen.

-  Schützen Sie frisch gebeizte Teile vor Sonnenlicht und Zugluft.


Verarbeitung von Grundierfolienprodukten

Der erforderliche Feinschliff für die endgültige Oberflächenbehandlung muss bauseits erfolgen.

Machen Sie an allen Komponenten Probebeizungen. Lacke, Beizen, Härter und Verdünnungen mit Anteilen aus Xylol oder Naphtha größer 2,5 % können zu Kantenablösungen führen. Sicherheitsdatenblätter beachten.


Pflegehinweise für Türelemente

Im Grunde benötigen Türen und Zargen keine aussergewöhnliche Pflege. Bei Bedarf setzen Sie handwarmem Wasser eine kleine Menge (einen Spritzer) Geschirrspülmittel oder Neutralreiniger hinzu. Achten Sie bei der Wahl des Reinigers darauf, dass dieser keine scheuernde, scharfe und alkoholische (wasserlösliche) Lösemittel enthält. Verwenden Sie ein fusselfreies Tuch und reinigen Sie die Oberfläche nur im nebelfeuchten Zustand.

Unabhängig von der Oberfläche beachten Sie bitte einige grundlegende Dinge:

-  die Oberfläche nie über längere Zeit feucht oder nass belassen, da der Werkstoff  

   Holz Wasser aufnehmen und dadurch seine Form verändern kann.

-  Feuchte und nasse Stellen umgehend mit einem saugfähigen Tuch trocknen.

-  Verwenden Sie keine Möbelpolituren. Die Gefahr, dass die Oberfläche unansehnlich

    und speckig wird, ist bei einigen Pflegemitteln und Polituren nicht ausgeschlossen.

-  Reinigen Sie nicht mit Druck, da Glanzstellen entstehen können.