Presseforum

v. l. Frau Lambers, Frau Modest-Danke, Frau Schlüter

In nur wenigen Schritten vom Fachmann eingebaut: Montagefreundliche Huga Türen in Tischler-Qualität

Ziel eines jeden Verarbeiters ist es, Bauvorhaben möglichst schnell und ohne etwaige Mängel und Reklamationen abzuwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, kommt es aber nicht nur auf die persönliche Leistung und eine fachgerechte Montage an, sondern auch auf qualitativ hochwertige und montagefreundliche Produkte. Deshalb hat Huga sich als Maßstab gesetzt, Türen in Tischler-Qualität zu fertigen und seine Partner aus Handel und Handwerk mit montagefreundlichen Produkten am Markt zu unterstützen. Somit zeichnen sich die Tür- und Zargenlösungen von Huga durch einen hochwertigen Materialeinsatz, moderne Fertigungstechniken und montagefreundliche Details in der Konstruktion aus. Dadurch sind die Türen des Herstellers vom Fachmann schnell und einfach zu montieren, wie die nachfolgende Schritt-für-Schritt Montage einer Huga Tür im Landhausstil zeigt.

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Bild 1: Bevor die eigentliche Montage des Huga Türelements beginnt, überprüft der Fachmann die Maße der Türöffnung und die Wandstärke. Zudem wird sichergestellt, dass die vorab definierte DIN-Richtung der einzubauenden Tür stimmt und sich der Lichtschalter auf der richtigen Seite befindet.

Bild 2: Um Fehler und Reklamationen zu vermeiden, wird das Etikett und der Zargenkarton vor der Montage auf Richtigkeit und äußere Beschädigungen kontrolliert. Beim Auspacken der Zargenteile werden auch diese vom Huga Fachpartner auf Vollständigkeit und etwaige Mängel überprüft.

Bild 3: Sind alle Teile vollständig und unbeschädigt, kann durch eine werkseitige Vormontage, wie bereits fertig eingezogene Dichtungen, direkt mit der Zargenmontage begonnen werden. Hierfür werden im ersten Schritt die Bandunterteile in die glasfaserverstärkten, vierfach verschraubten Bandtaschen geschoben und mit 3 mm Abstand zur Bekleidung festgezogen. Die Bandtaschen von Huga sind bis zu einer Tragkraft von 80 kg zugelassen und verfügen über extra lange Führungshülsen, die ein Absenken des Türblatts praktisch verhindern.

Bild 4: Daraufhin wird Leim auf die Enden der 25 mm starken Futterbretter aufgetragen, um die Zargenteile miteinander zu verbinden. Diese verfügen über einen melaminbeschichteten Gegenzug, der die Feuchtigkeitsaufnahme aus der Wand unterbindet. Die Bekleidung der Huga Zargen ist serienmäßig aus MDF gefertigt. Das verhindert, dass sich Späne in der Rundung der Bekleidung abzeichnen.

Bild 5: Anschließend werden stabile Gehrungsverbinder in die Bekleidung eingedrückt und angezogen. Dabei wird die Zarge an der Gehrungsinnenkante des Futterbretts ausgerichtet. Huga setzt zur Verbindung des Futterbretts und der Bekleidung auf verschraubbare Eckverbindungen, da diese leicht zu befestigen und gut nachjustierbar sind und somit die Zargenmontage erleichtern.

Bild 6: Nachdem auf der einen Futterbrettseite weiße und auf der anderen schwarze Eckverbinder eingesetzt wurden, werden diese von der Seite mit den weißen Verbindern mithilfe eines Akkuschraubers oder alternativ mit einem Kreuzschlitz-Schraubendreher zusammengeschraubt.

Bild 7: Zum späteren Versiegeln wird die Zarge auf 3 mm starke Unterleghölzer in die Türöffnung gestellt und ausgerichtet. Die Richtzwingen halten die Zarge dabei in der gewünschten Position. Der Huga Fachpartner kontrolliert an der Bekleidung und seitlich im Falz den lotrechten Einbau mithilfe der Wasserwaage.

Bild 8: Um den normgerechten Einbau sicherzustellen, muss die Zarge nicht nur lot-, sondern auch waagerecht montiert sein. Daher ist es wichtig, dass mit der Wasserwaage der waagerechte Sitz der Zarge überprüft wird. Um diesen zu gewährleisten, muss die Zarge bei Abweichungen auf einer Seite gegebenenfalls unterfüttert sowie Unebenheiten zwischen Bekleidung und Wand mit Acryl abgespritzt werden.

Bild 9: Das Türblatt – in das zuvor die Drückergarnitur eingebaut wurde – wird in die Zarge eingehängt. Beim Türblatt sorgt eine 80 mm breite Vollspan-Rahmenverstärkung an Band- und Schlossseite für Stabilität und ein verbessertes Stehvermögen. Bevor das Element verschäumt wird, prüft der Huga Fachpartner die Tür auf ihre Funktionsfähigkeit.

Bild 10: Lässt sich die Tür einwandfrei öffnen und schließen, kann die Zarge verschäumt werden. Hierfür verwendet der Huga Fachpartner einen 2K-Montageschaum und trägt diesen an mindestens drei Stellen der Bandseite und an drei Stellen der Schlossseite auf. Dabei sollten der Bereich um die Bandtaschen und das Schließblech sowie die Ecke der Bandseite zwingend berücksichtigt werden. Nach der punktuellen Verschäumung sollten mindestens 30 % der rückseitigen Zargenfläche mit Montageschaum versehen sein. Bei schweren Türflügeln ist die Verschäumung einer größeren Fläche ratsam.

Bild 11: Nachdem der Schaum ausgehärtet ist und überstehende Reste abgeschnitten wurden, wird an sechs Stellen der Bekleidungsnut punktuell Leim aufgetragen. Anschließend wird die Zierbekleidung eingesetzt und an die Wand gedrückt.

Bild 12: Nach einer letzten Abnahme durch den Fachmann ist die Montage der neuen Huga Tür im Design „Landhaus 2“ der „Classic“-Kollektion normgerecht abgeschlossen. Die Tür ist mit der Durat Oberfläche im Farbton Weißlack gefertigt und somit besonders langlebig. Durat ist eine sehr robuste und pflegeleichte Oberfläche und im Durchschnitt 48 % stoßfester als geprüfte CPL-Oberflächen namhafter Hersteller.